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  • Ein "schleichender Beobachter"
    Benjamin Antony Monn ist seit 2001 als professioneller Fotograf tätig. In dem Anfangsjahren beschäftigte er sich in erster Linie mit Reportage-Fotografie und bereiste damals beispielsweise auch Länder wie Afrika oder Indien. Durch einen Schnappschuss in der Pinakothek der Moderne, welcher gleichzeitig sein allererstes verkauftes Bild auf dem Kunstmarkt war, bemerkte er seine Begeisterung für abstrakte Formen und widmete sich mehr und mehr der Architekturfotografie. Vor zwei Jahren gewann er in dieser Kategorie sogar den Hasselblad Master Award. Der 31jährige ist in einem sehr künstlerischen Umfeld großgeworden, sein Vater war Musikproduzent und Maler, seine Mutter Grafikerin. Doch als Kind hatte er "eigentlich keine Kamera in der Hand" und die Pentax, eine seiner ersten Kameras, fand hauptsächlich im Urlaub Verwendung. Bis zu seinem 23sten Geburtstag beschäftigte er sich mit Filmschnitt und nicht mit Fotoapparat und Stativ: "Ich bin also vom bewegten Bild zur Fotografie gekommen."

    von Natalie Weiß
    erstellt vor mehr als 1 Jahr von avevico
  • Ein "schleichender Beobachter" - Teil 2
    Benjamin Antony Monn ist seit 2001 als professioneller Fotograf tätig. In dem Anfangsjahren beschäftigte er sich in erster Linie mit Reportage-Fotografie und bereiste damals beispielsweise auch Länder wie Afrika oder Indien. Durch einen Schnappschuss in der Pinakothek der Moderne, welcher gleichzeitig sein allererstes verkauftes Bild auf dem Kunstmarkt war, bemerkte er seine Begeisterung für abstrakte Formen und widmete sich mehr und mehr der Architekturfotografie. Vor zwei Jahren gewann er in dieser Kategorie sogar den Hasselblad Master Award. Der 31jährige ist in einem sehr künstlerischen Umfeld großgeworden, sein Vater war Musikproduzent und Maler, seine Mutter Grafikerin. Doch als Kind hatte er "eigentlich keine Kamera in der Hand" und die Pentax, eine seiner ersten Kameras, fand hauptsächlich im Urlaub Verwendung. Bis zu seinem 23sten Geburtstag beschäftigte er sich mit Filmschnitt und nicht mit Fotoapparat und Stativ: "Ich bin also vom bewegten Bild zur Fotografie gekommen." (Fortsetzung)

    von Natalie Weiß
    erstellt vor mehr als 1 Jahr von schokokeks